Gestern hab ich auf arte eine Dokumentation über Roy Lichtenstein gesehen und dabei festgestellt, daß ich so arbeite wie er: ich nehme etwas, das schon da ist und mache daraus etwas anderes, eigenes. Bei ihm waren es Comics; ich leihe mir Alte Meister und neue Fotographien für meine Motive aus.
Und aus einer anderen Dokumentation über Keith Haring weiß ich jetzt, daß er sehr oft/immer wieder die selben Basis-Motive gemalt hat - das krabbelnde Baby, den eckigen Hund, das Ding mit den drei Augen - und sie lediglich etwas variiert hat. Mach ich mit meinen KuhSinchen auch so.
Ich bin so was von PopArt!





